Mittwoch, 14. Dezember 2016

Schoko-Nuss-Cookies


Wenn größere Mengen vonnöten sind, backe ich gerne auch mal mit günstigeren – bzw. nicht glutenfreien – Zutaten. Hier sind meine Schoko-Nuss-Cookies mit Vollkorndinkelmehl:

Schoko-Nuss-Cookies

160 g Vollkorndinkelmehl
1 Prise Salz
1 TL Vanille
1 ½ TL Weinsteinbackpulver
50 g Vollrohrzucker
110 g Apfelmus (oder wenn man es wirklich süß mag: Ahornsirup) (http://felicitassummer.blogspot.co.at/2015/04/veganes-apfelmus.html)
110 g Rapsöl
Zusätzlich:
30 g Mandeln (klein gehackt)
50 g Zartbitterschokolade (klein gehackt)

Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die flüssigen Zutaten dazugeben und durchmischen. Danach die Mandel- und Schokosplitter unterheben.
Backrohr auf 180° C Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
Jeweils einen gehäuften Esslöffel Teig – mit 3 cm Abstand – darauf platzieren und mit einem Teigschaber oder Löffel flach drücken.
10-11 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen.

Viel Spaß beim Nachbacken! 
Dietlind



Update 02.2017:
Letztes Wochenende habe ich eine fluffige Apfelküchlein-Keks-Variante gebacken.
Hier ist die Anleitung:

160 g Mischung aus Dinkelkeimlingsmehl und Dinkel- oder Roggenvollkornmehl (Je mehr Vollkornmehl darin ist, umso weniger fluffig werden die Küchlein. Wenn die Nährwerte nicht so wichtig sind, kann man auch weißes Dinkelmehl verwenden.)
1 Prise Salz
½ TL Bourbon-Vanille
½ TL Ceylon-Zimt (Ceylon-Zimt ist gesünder als Cassia-Zimt, da Cassia-Zimt mehr Cumarin enthält. Außerdem schmeckt der Cassia-Zimt ein klein wenig schärfer.)
2 TL Weinsteinbackpulver (Man kann auch Backpulver nehmen, das kann allerdings einen Hauch von metallenem Geschmack mitbringen und ein „stumpfes“ Gefühl an den Zähnen hervorrufen. Weinstein ist ein natürliches Nebenprodukt der Wein-Herstellung.)
50 g Zucker oder Rohrohrzucker (Vollrohrzucker wäre nicht so süß und würde einen kompakteren Teig ergeben. Falls man nicht so viel Wert auf einen fluffigen Teig legt, kann man natürlich Vollrohrzucker verwenden, der einen wunderbar karamelligen Geschmack hat. Dann braucht man allerdings mehr Zucker, um annährend dieselbe Süße zu erreichen. Der Rohrohrzucker ist eine gute Alternative und bringt auch einen Hauch Karamell-Geschmack sowie Mineralien.)
50 g Zartbitterschokolade (gehobelt oder klein gehackt) (Ich fahre gerne mit dem Messer leicht schräg über die Schokolade, um möglichst feine Schokoraspel zu erhalten. So schmeckt das Gebäck durchgehend ziemlich gleich.)
2 Äpfel + Rapsöl auf 275 g (Ich habe dafür 2 Äpfel – zu insgesamt 145 g – entkernt und mit ca. 135 g Rapsöl im Hochleistungsmixer püriert. Das Ergebnis war eine überraschend pastöse bzw. sehr dickflüssige Masse. Da gekauftes Apfelmus meistens flüssiger ist, als direkt pürierte Äpfel, kann man etwas weniger Rapsöl und entsprechend mehr Apfelmus verwenden.)

Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die flüssigen Zutaten dazugeben und durchmischen.
Backrohr auf 180° C Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen, Backpapier mit wenig Rapsöl bepinseln.
Jeweils einen gehäuften Esslöffel Teig – mit 2 cm Abstand – darauf platzieren.
10-11 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen.


Mögt ihr lieber fluffige oder knusprige Kekse?

Viel Freude beim Backen!
Dietlind

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